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aktualisiert am 9. Januar 2019

GALERIE AM GLAS – IN DER MITTELETAGE DES SCHÜTZENHAUSES

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Der Werderaner Fotograf Jürgen Steinberg hat in einer umfangreichen Serie seine Eindrücke während einer Reise durch Norwegen festgehalten. Mit diesen Impressionen wird uns eine grandiose und monumentale Landschaft in schwarz/weiß Aufnahmen gezeigt.

ab 26. September 2018

Jürgen Steinberg

15 Fotografien aus der Serie  „Nordland“


Die Ausstellung ist auch außerhalb der Öffnungszeiten der Stadtgalerie zu besichtigen!

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Vernissage am 30. Januar in der Stadtgalerie Kunst-Geschoss in Werder (Havel): Mit der „3. Bestandsaufnahme Textilkunst und Kunsthandwerk“ präsentieren sich 24 Einzelaussteller, mit Holzarbeiten, Tischlerarbeiten, Keramik, Kalligraphie, Porzellan, Stickerei, Weberei, Puppenbau, Schneiderei, kunsthandwerklicher Collage, Glasarbeiten, Goldschmiedearbeiten und Filzkunst. Hinzu kommen zwei Gruppen mit Patchwork/ Nadelmalerei und die Klöpplerinnen. In den beiden Gruppen sind weitere 18 Künstler tätig.

Bürgermeisterin Manuela Saß zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der ausgestellten Werke, die von professionellen, semiprofessionellen und Amateur-Künstlern eingereicht wurden. „Das Ganze wurde von unserem Kurator Frank W. Weber wunderbar in Szene gesetzt.“ Das Ergebnis könne sich sehen lassen. Einige der gezeigten Künstler würden sonst nur „im stillen Kämmerlein“ tätig sein, so die Bürgermeisterin. „Bei den Bestandsaufnahmen können sie sich mal präsentieren und die ungeteilte Aufmerksamkeit der Besucher bekommen. “Kurator Frank W. Weber spannte in seiner Laudatio den Bogen vom Internet zu Textilkunst und Kunsthandwerk in Werder (Havel). In den „sogenannten“ sozialen Netzwerken werde viel „gelabert und gezwitschert“. „Nur in den seltensten Fällen kommt was Gescheites dabei heraus.“ Wenn sich Menschen mit einem Handwerk beschäftigen, sei es auf Hobbybasis oder beruflich, dann sei das Ausdruck eines abgerundeten und geerdeten Menschenbildes. „Die Produkte dieser kreativen Arbeit können jetzt erlebt, gesehen und begriffen werden. Somit ist eine Ausstellung in der Form ein wirkliches soziales Netzwerk.“Frank W. Weber hob das Potenzial hervor, dass in Werderaner Kunstgruppen stecke. So würden beispielsweise die Klöpplerinnen um Sigrid Weinert bei den Meisterschaften in Annaberg immer wieder Preise abräumen, einige ihrer Arbeiten sind im Kunstgeschoss zu sehen. „Das ist das Potential welches in solchen Zirkeln steckt: Sich schon im kleinen Kreis gleichberechtigt messen und dann mit ausgewogener Energie zu Großem streben.“

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Werder (Havel), Henry Klix

Fotos: Pressestelle