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  1. 28.August 2013
    5 Jahre
    Stadtgalerie
    KUNST-GESCHOSS

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„ZWEI“ vom 25. Mai bis 7. Juli 2013, Vernissage am 23. Mai 2013
Ingo Kuzia Fotografie und Heinz Bert Dreckmann Objekte

... Für den Fotografen Ingo Kuzia ist es der Moment der Umkehr von pulsierender, lauter und bunter Großstadt zum Ort der Ruhe und Stille, der Übergang von Tag zur Nachtruhe im Leben der Metropole. ... Die Farben verschwinden langsam, bevor sie in der Nacht verloren gehen.  Seine längeren Belichtungszeiten verwischen Bewegung und offenbaren das Statische in der urbanen Situation. ...

Die materielle Ursache für die konkrete, formale Kunst von Heinz Bert Dreckmann sind dem Betrachter wohl bekannte Gegenstände des Alltages, die der Künstler durch quantitative Mehrung und Nutzung der konstruktiven Eigenheiten und Möglichkeiten in einzigartige neue Objekte transformiert. ...


  1. 2.Internationales Pleinair mit Künstlern aus den Partnerstädten und Werder (Havel)

14 Künstler/Innen aus der Stadt Werder (Havel) und den Partnerstädten treffen sich zu einem einwöchigen Pleinair, 12. bis 22. Juli 2013 in der Havelstadt. Die Stadtgalerie ist das Großraumatelier und Treffpunkt nach der Arbeit im Freien.

Besucher haben täglich, ab 13. Juli bis 19. Juli die Möglichkeit, zwischen 15 und 18 Uhr zum Ateliergespräch mit den Künstler/Innen in der Stadtgalerie.

Am Samstag, 20. Juli ist um 13 Uhr Vernissage der zweitätigen „work in progress-Ausstellung“. Samstag und Sonntag ist die Galerie von 13 bis 18 Uhr geöffnet, die Künstler/Innen sind für Ateliergespräche anwesend. Das Pleinair endet am Sonntag, 21. Juli, um 18 Uhr.

Teilnehmer/Innen sind:

Petra Balbach (Oppenheim), freiberufliche bildende Künstlerin

Jola Bukowska (Polen), bildende Künstlerin, Gremium der Maler von Tczew

Irina Federova, freiberufliche bildende Künstlerin

Günther Ihle, freiberuflicher bildender Künstler

Anna Gestrich, freiberufliche bildende Künstlerin

Chang Ok Han, Kunstwissenschaftlerin, bildende Künstlerin

Gabriele Karele, freiberufliche bildende und angewandte Künstlerin

Katarzyna Kaczyńska (Polen),  Gremium der Maler Tczew, Kunstpädagogin

Gudrun Mader, freiberufliche bildende Künstlerin

Christine Ludwigs (Siegburg), freiberufliche bildende Künstlerin

Ann Louise Schwieger, freiberufliche bildende Künstlerin

Carmen Stahlschmidt (Oppenheim), freiberufliche bildende Künstlerin

Sandra Sukareviciute (Litauen), freiberufliche bildende Künstlerin, Dozentin an der Kunstschule Birzai

Irena Vegiene (Litauen), freiberufliche bildende Künstlerin, Dozentin an der Kunstschule Birzai

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In der Stadtgalerie finden in Zusammenarbeit mit dem Kulturland Brandenburg und dem Verein zur Förderung von Kunst und Kultur „CULTURA e.V.“ eine Veranstaltungsreihe zum Themenjahr „Kindheit in Brandenburg“ statt.Thema in der Stadtgalerie:

„Die Kindheit beginnt immer im Kopf des Erwachsenen“

Donnerstag, 8. August 2013 19 Uhr, Martina Marx „ Kindheit zwischen Kreisel und Überraschungsei“ Eine kleine Reise zu den Wundern und Wagnissen der Zeiten.

Samstag, 10. August 2013 19 Uhr, „ Friedrich und der verzauberte Einbrecher“ ein Film, nicht nur für Kinder aus dem Jahre 1996,  Regie Rolf Losansky.

Donnerstag, 15. August2013 19 Uhr, Irene Kretschmar „Schenk mir dein Lächeln“

Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag. Bebilderter Vortrag.

Samstag, 17. August 19 Uhr, „Zehn Kinder“  Dokumentation über eine Großfamilie und weitere Kurzfilme, Regie Gitta Nickel, die Regisseurin ist anwesend.
Donnerstag, 22.
August 19 Uhr, Dorothea Slodowy „Sing mir ein Lied“

Klang und Rhythmus als treibende Kraft des Lebens, 

ein Workshop mit vielen praktischen Beispielen

Samstag, 24. August 14 Uhr, KINDERBUNT Collage aus Literatur, Kunst und Musik von Kindern der Meusebach-Grundschule.



ARBEITERFOTOGRAFIE - Ausstellung vom 21. September bis 3. November 2013, Vernissage am Do 19. September um 19 Uhr, Veranstaltungen am Samstag, 21.9. Vor 35 Jahren wurde der Bundesverband Arbeiterfotografie gegründet. Der Verband hat seine historischen Wurzeln in der nur knapp sechs Jahre existierenden Arbeiterfotografenbewegung der Weimarer Republik, der 1927 entstandenen und 1933 vom NS-Regime zerstörten Vereinigung der Arbeiterfotografen Deutschlands VdAFD. Mit der Ausstellung in Werder (Havel) feiert der Verband sein Jubiläum. Gezeigt werden historische Fotografien aus der Zeit um 1927 und aus den letzten 35 Jahren.


Vom 28.11. 2013 bis 12.1.2014 waren die Stahlplastiken von Heike Cybulski im Foyer der Stadtgalerie ausgestellt. Anlässlich des Grafikmarktes am 1. Adventwochenende war die Künstlerin anwesend und zeigte zusätzlich kleinere Stahlplastiken.


Grafikmarkt im großen Saal des Schützenhauses, am Samstag 30.11. und Sonntag 1.12.20134

Dieses Jahr dabei: Thomas Bühler, Sandra Dahlmann, Irina Fedorova, Anna Gestrich, Axel Gundrum, Veronika Hahn, Chang Ok Han, Günter Ihle, Gabriele Karele, Sooki Koeppel, Silke Konscha, Ingo Kuzia, Gudrun Mader, MELPOMENE, Gisela Neuenhahn, Oda Schielicke, Claus Müller Schloen, Grit Rademacher, Maria Rademacher, Violetta Volk, Zoppe Voskuhl, Walter Wawra, Frank W. Weber ARATORA,  Anja Wetterney und Heike Cybulski im Foyer


Traditionelle Behutsamkeit der Wahrnehmung - 20 Jahre MELPOMENE


Die heute fünfköpfige Malergruppe bediente sich der griechischen Mythologie und wählte den Namen einer der neun Musen der Schutzgöttin der Künste als Name ihres Bundes. Die Künstler Thomas Bühler, Axel Gundrum, Hinrich van Hülsen, Robert Meyer und Thomas Johannsmeier verbindet der Drang zur Realität, die sich mehr in der Anwendung des Malstils widerspiegelt als in den Inhalten. Ihr Spektrum umfasst eine sureal anmutende Bildsprache, die sie selbst als Skureal bezeichnen.

Skuril verbunden mit Real, dass kommt in etwa hin, wenn die Besucher auf die merkwürdigen Bildwelten der melpomenischen Fünflinge treffen und ergründen dürfen, was uns dieser nunmehr ergraute, des Haares schüttere und keineswegs unehrwürdige Haufen der Malzunft sagen will.

Die Ausstellung liegt zeitlich genau richtig. In der Jahreszeit der inneren Einkehr, der weihnachtlichen Konsumorgie und des jährlichen Revue passieren lassen eigener Dummheiten, kompensiert mit guten Vorsätzen geringer Halbwertszeit zum Jahreswechsel, wird der Homo consumiensis mit den melpomenischen Bildwelten torpediert. Da Ausweichen zwecklos wäre gibt es für Kunstinteressierte nur eines, sich der Ausstellung in der Stadtgalerie KUNST-GESCHOSS stellen!  Vernissage, Donnerstag 28.11., Ausstellung bis 12. Januar 2014, auch die Weihnachtsfeiertage war geöffnet.


Vom 19. September 2013 bis 12.Janaur 2014 waren unter dem Titel „Auf der Straße“ 15 Fotografien von Lars Friebel und Frank W. Weber ARATORA in der Galerie am Glas zu sehen. Die Fotografen zeigten die Menschen in ihrem alltäglichen Umfeld. U.a. in Berlin, Litauen, Japan



„erdewerke - Die keramischen Werkstätten Glindow“

Ausstellung vom 6. Februar bis 23. März 2014, immer Do, Sa, So von 13-18 Uhr

Seit Sommer 2011 bewohnen und bearbeiten fünf junge Keramiker einen der ältesten Siedlungsplätze in Glindow, das Mühlengehöft am Fuß der Glindower Alpen. Die Ziegelherstellung um den Glindower See ist die Wurzel für die Neuansiedelung der Künstler/innen. Sie greifen damit eine Tradition auf und transformieren sie mit ihren Arbeiten in eine neuzeitliche und künstlerische Ebene.

Die Sanierung der Gebäude und Herrichtung der Arbeitsstätten fordert die ganze Kraft. In der Stadtgalerie wird ein Spektrum der unterschiedlichen künstlerischen und handwerklichen Handschriften und eine Dokumentation der Arbeiten am Mühlengehöft gezeigt.


Anita Reinsch - Mit anderen Augen (ge)sehen - die Ästhetik des Unsichtbaren

Die Brandenburgerin Anita Reinsch zeigte in 16 Mikro-Fotografien eine unglaubliche und bizarre Welt, wie sie nur mit Hilfe modernster Technik und kreativ, künstlerischer Arbeit sichtbar wird - eine phantastische Welt außerhalb der natürlichen Wahrnehmung des Menschen. Anita Reinsch ist Mitglied der Photographen Lounge in Potsdam.

Galerie am Glas - 5. Februar bis 30. April 2014


SOOKI - Stilles Leben – Ausstellung vom 10. Mai bis 22 Juni 2014

In der Stadtgalerie war eine umfangreiche Werkschau des malerischen Werkes der südkoreanischen Künstlerin zu sehen.

Vernissage am 8. Mai, im Beisein seiner Exzellenz des Ministers und Gesandten der Botschaft von Südkorea Herr Un Wook Heu. Fotos der Vernissage hier


Claus Müller-Schloen – Malerei-Grafik-Fotografie

Vernissage am 24. Juli 2014 um 19 Uhr

Ausstellung vom 26. Juli bis 31. August 2014 immer Do, Sa, So von 13 - 18 Uhr

Claus Müller-Schloen entwickelt in seinen Bildwelten eigene und sehr bizarre Inhalte.  Als Vertreter der Leipziger Schule, Müller-Schloen studierte u.a. bei Volker Stelzmann und Arno Rink, ist in seinen Bildinhalten das Figürliche eminent. Die Figuren treten in seinen Landschaften zurück. In einigen seiner Bilder muss der Mensch regelrecht gesucht werden. Dieser und das von Menschenhand geschaffene sind erst beim genaueren studieren des Sujets erkennbar. So schafft sich der Künstler Raum für seine subtilen Landschaften, die haarfein ausgearbeitet sind. Die Flora erscheint in Form und Farbe von einem fremden Planeten entlehnt. Solcherlei Darstellungsformen sind uns von Max Ernst bekannt. Nur in der menschlichen Darstellung bleibt Müller-Schloen bewusst konkret. Die überdrehten und manierierten Körperhaltungen sind Zeichen seiner künstlerischen Ausbildung in Leipzig. Claus Müller-Schloen liebt das Skurrile. Ob in der Malerei, in der Grafik oder in der Fotografie. Immer entstehen Bildwelten, die scheinbar nicht zusammen gehören und so den Betrachter, die Betrachterin zum Nachdenken und Schmunzeln anregen. In seinen äußerst beachtenswerten Druckgrafiken entwickelt sich der Künstler zum Perfektionisten. Er zelebriert seine Bildideen im Kupferstich, in der Radierung und in der Lithografie. Alles Drucktechniken, die ein Höchstmaß an handwerklicher Ausbildung und Können verlangen.  Was Müller-Schloen in seiner Malerei und Grafik erfindet, sucht sein Auge in der Fotografie. In seinen Fotografien erscheinen die Menschen genau so verlassen und nebensächlich wie in seinem bildnerischen Werken. Die Betrachtung seines Gesamtwerkes zeigt einen Künstler, der sich von Strömungen in der Kunst befreit fühlt, der seinen Stil gefunden hat und konsequent durchzieht.

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Oda Schielicke „In Wandlung“

Vernissage am Mittwoch, 17. September 2014 um 19 Uhr

Ausstellung vom 18. September bis 2. November 2014

immer Do, Sa, So von 13 - 18 Uhr

Die Caputher Künstlerin zeigte neue malerische und grafische Arbeiten, die in den letzten Jahren entstanden sind. Die Künstlerin sieht sich selbst augenblicklich in einer Wandlung ihres Sujets.

Werner Große „Indien“ vom Mai bis Oktober 2014 in der Galerie am Glas

Eine Vita über den hier ausgestellten Fotografen zu schreiben erübrigt sich. Werner Große ist allgemein bekannt, als Werders bodenständiger und allseits anerkannter Bürgermeister. Was Sie aber nicht wissen, er hat ein sehr gutes fotografisches Auge.

Während seiner Reise nach Indien im Jahre 2012 sind beeindruckende hautnahe Fotografien entstanden, die mit Farbe und Sujet eine unmittelbare Reiselust beim Betrachter vermitteln. Entdecken Sie einen anderen Werner Große.

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  1. 6.Grafikmarkt am 1. Adventswochenende, über 20 namhafte Künstler/innen aus Deutschland boten Grafik und kleinere Formate ihres Schaffens.
    Mit dabei, der Rotary Club Werder (Havel) mit seiner KUNST-GENUSS Aktion, in Zusammenarbeit mit der Künstlergruppe Werderaner Galgenvögel.


2. Bestandsaufnahme Textilkunst und Kunsthandwerk

Ausstellung vom 27.11. bis 04.01.2015 immer Do., Sa., So.

Ausstellung auch geöffnet am 1. Weihnachtsfeiertag und am Neujahrstag.

41 Ausstellerinnen und Aussteller aus Werder (Havel) zeigten einen Einblick in ihr hohes handwerkliches Können.


Hans-Joachim Stahlberg „ZEICHEN DER ZEIT“

Ausstellung vom 5. Februar bis 29. März 2015 immer Do., Sa., So. von 13-18 Uhr

Finissage am Sonntag, 29. März 2015 - 15-18 Uhr

Ausstellung zum 60. Geburtstag des Künstlers aus Werder (Havel)

Hans-Joachim Stahlberg zeigte ein Spektrum seines 15-jährigen Schaffens in Malerei und Grafik


Die Stadtgalerie stand bis zum 28. Juni 2015 im Zeichen der Fotografie. An drei Ausstellungsorten präsentieren sich Fotografen und Fotografinnen mit ihren Arbeiten. Die Hauptausstellung in der Stadtgalerie ist der Photographen-Lounge Potsdam gewidmet. Eröffnung am Mittwoch, 13. Mai 2015, um 19 Uhr

Ausstellung vom 14. Mai bis 28. Juni 2015, immer Do, Sa, So von 13-18 Uhr,

auch am Himmelfahrtstag geöffnet, nicht am Pfingstmontag!


JASMIN - 15 Portraitfotografien von Dr. Jerzy Myczkowski aus Berlin

Vernissage am 29. März 2015 - 15 Uhr, Ausstellung am Glas bis 17. Juli 2015, täglich zu den Öffnungszeiten des Hauses zu besichtigen.


Charlotte Herzog von Berg

Mythos und Landschaft – Malerei und Farbradierung

Vernissage, Mittwoch 22. Juli 2015, 19 Uhr

Ausstellung vom 23. Juli bis 6. September 2015

Finissage, 6. September 2015 von 15-18 Uhr

Kunststudium in München und Berlin. Hochschulabschluss an der jetzigen UDK Berlin als Meisterschülerin bei Hann Trier. Lebt als freischaffende Malerin in Berlin und Ladenburg am Neckar.


„Florale Bückware“

Karin Peters zeigt 15 Pflanzenfotografien in der Galerie am Glas

Die Fotografin ist dafür bekannt, dass sie nur mit dem Mobiltelefon fotografiert. Sie zeigt, dass mit dieser Technik beachtliche Resultate erreicht werden können, sie arbeitet so gegen den Strom und Zeitgeist.

Ausstellung bis 6. September 2015


Eberhard Linke - Flonheim (Mainz)

Carmen Stahlschmidt - Partnerstadt Oppenheim, Menschliches & Tierisches - Skulptur & Zeichnung, Vernissage, Mittwoch 30. September 2015, 19 Uhr, Ausstellung vom 1. Oktober bis 8. November 2015

Carmen Stahlschmidt ist in Werder (Havel) keine Unbekannte. Sie war zwei Mal zum Internationalen Pleinair in der Stadt und ist bekannt für ihre kraftvollen und großformatigen Zeichnungen. Die plastische Arbeit brachte sie 2008 mit Prof. Eberhard Linke zusammen. Seither entwickelte sich eine enge und fruchtbare Zusammenarbeit.

Eberhard Linke ist bekannt für seine aufgebauten Terrakotta Skulpturen, die ihm auch als Vorlage für den Bronzeguss dienen. Diese Technik verbindet beide Künstler, obwohl die Arbeiten verschiedene inhaltliche Schwerpunkte besitzen. Bei Eberhard Linke steht die menschliche Gestalt in ihren Bindungen, Abhängigkeiten und Wandlungen im Mittelpunkt. Daneben gibt es Phasen in denen das Heiter-Burleske durchdringt wie in der Serie der „Grotesken“, in denen Phantasietiere mit menschlichen Büsten kombiniert sind. Weniger heiter, als viel eher tragisch ist das Mischwesen im „Ikarus“ im Zentrum der Ausstellung. Dessen Bronzeguss ist vom Terrakotta-Modell abgeformt und in seiner Patina dem gebrannten Ton nachempfunden. Diese Skulptur könnte auch die Tragik Eberhard Linkes widerspiegeln, der seit zwei Jahren durch einen tragischen Unfall querschnittsgelähmt ist. Seither ist Carmen Stahlschmidt eine zuverlässige Mitarbeiterin im Atelier des Künstlers. Die mit viel logistischem Aufwand inszenierte Ausstellung ist ein Höhepunkt im Ausstellungsjahr 2015 und hebt die Städtepartnerschaft zwischen der Stadt Werder (Havel) und der Stadt Oppenheim auf eine neue Qualitätsstufe.


Ökologischer Sinn und Unsinn


Das größte Werderaner Waldgebiet, die „Plessower Heide“, bietet aufgrund seiner Strukturvielfalt mit einem bewegten Bodenrelief aus glazialen- und Jungdünen, der großen Baumvielfalt, der Eichenalleen bzw. alten Huteeichenwaldbeständen bis hin zum Kaniner Luch viele verschiedene Lebensraumtypen für die Flora und Fauna. Die Regionalplanung Havelland-Fläming 2020 hat unseren Wald als Windeignungsgebiet in der Planung ausgewiesen. Es sind 50 Windkraftanlagen mit einer Höhe von 200 Meter im Wald geplant. Was bei uns noch in der Planung ist, ist in Rietz bei Treuenbrietzen bereits traurige Wirklichkeit geworden. Alle hier gezeigten 15 Fotos über den Werderaner Wald sind authentisches Zeichen einer intakten Flora und Fauna, die es Wert ist für uns und unsere Nachfolgegenerationen erhalten zu werden.

Ausstellung bis 20. November


„Jörg Menge - Malerei & Grafik“

Jörg Menge zeigt großformatige Gemälde, die in der großzügigen Raumsituation der Stadtgalerie ihre besondere Wirkung entwickeln.

Ausstellung vom 25. November 2015 bis 10. Januar 2016


Ausstellung >schonungslos< 11. Februar bis 20. März 2016

Eigentlich bezeichnet sich David Mildner als Romantiker – nur die alltägliche Realität bietet wenig Romantik. So fand der junge Künstler zu einem ganz eigenwilligen Stil, der schockierend und faszinierend zu gleich ist. Sein Thema ist das Verhältnis von Mensch : Tier : Natur.

David Mildner geboren 1983 als David Pawelczyk, in Mikolow (Polen) schloss sein Studium 2009 bei Prof. Jochen Stenschke an der FH Otterberg Bremen ab und ist gegenwärtig an der UdK Berlin bei Prof. Robert Lucander.  Mildner ist ein gegenwärtig angesagter Künstler mit internationalen Ausstellungserfolgen.


Jürgen Steinberg - 15 Fotografien „Wie ich Werder sehe“

Ausstellung ab 10. Februar 2016 bis 24. Mai Galerie am Glas

Jürgen Steinberg bezeichnet sich selbst als „Neuwerderaner“ und zeigt seine fotografische Sicht auf seine Stadt - eine Liebeserklärung!

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Ausstellungen:
42 in der Galerie
13 am Glas
6 im Foyer
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